Sowohl Helvetia als auch Baloise haben bereits vor der Fusion ihrer Holding-Gesellschaften RI-Strategien festgelegt.
Die RI-Strategie von Helvetia gilt für alle Investitionstätigkeiten der eigenen Asset-Management-Division in Bezug auf die eigenen Vermögenswerte der Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG und ihrer Tochtergesellschaften, während Baloise unterschiedliche RI-Richtlinien anwendet, die flüssige Mittel, Vermögenswerte von Privatkundinnen und Privatkunden, Fonds inkl. Immobilienfonds und Immobilien umfassen. Die eine Richtlinie deckt die meisten Versicherungsfonds der Baloise ab, die andere die Vermögenswerte Dritter, die vom Baloise Asset Management verwaltet werden. Darüber hinaus verfügt die Baloise über RI-Richtlinien für Immobilien, einschliesslich des Baloise Swiss Property Fund.
Im Zuge der Post-Merger-Integration wird der Fokus neu auf die Harmonisierung sowie Weiterentwicklung dieser bestehenden RI-Ansätze innerhalb der neuen Helvetia Baloise Gruppe gelegt.
Die angewendeten RI-Strategien zielen darauf ab, Nachhaltigkeitsaspekte systematisch in die Anlagetätigkeiten einzubeziehen, um auf nachhaltigkeitsbezogene Risiken und Chancen einzugehen und nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren zu mindern. Dies schliesst den Ausschluss von Anlagen ein, die im Widerspruch zu bestimmten internationalen Standards oder zu unseren Grundwerten stehen.